Japanisches Palais

Das Japanische Palais ist eines von 15 Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Es dient heute als Sonderausstellungsfläche für wechselnde Ausstellungen.

Unter August dem Starken gab es Pläne das Japanische Palais als Porzellanschloss auf der Neustädter Elbseite zu gestalten. Dieses Vorhaben wurde nie vollständig umgesetzt.

Ab 1721 diente das Palais als Heimat der königlichen Kunstkammer, später beherbergte es die Porzellansammlung, antike Skulpturen, die Münzsammlung und die kurfürstliche Bibliothek. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude vollständig zerstört und erst ab 1954 wieder als Museum nutzbar gemacht.

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